Nachbar*innen ohne Grenzen


Das interdisziplinäre Projekt "Nachbar*innen ohne Grenzen" erzählt die Erfahrungen, Wünsche und Träume von Auszubildenden und Familiengründer*innen, durch Fotos, Videos und Theaterinszenierungen.


 Das Roschan-Theater* zeigt das Visual Media-Dokutheater Nachbar*innen ohne Grenzen:

 

In einem Dorf oder einer Stadt leben viele Menschen Tür an Tür. Sehen einander durchs Fenster. Begrüßen sich im Treppenhaus. Winken einander vom Balkon. Sind Nachbar*innen.

 


Sie wissen vieles übereinander. Auch manches was sonst niemand weiß. 

Denn Nachbar*innen haben oftmals zwei Gesichter. Sprechen worüber niemand sprechen darf. Tun einander Leid an. Führen Kriege ohne Sinn. 

(R: Fateme Bakhshi)

Am:07. September 20:00 Uhr und 09. September 18:00 Uhr

Ort:Tiyatrom, Alte Jakobstraße 12, 10969 Berlin

 

Projektleitung: Samee Ullah

Künstlerische Leitung: Katharina La Henges

Regie: Fateme Bakhshi

Fotos und Produktion: Ras Adauto

Mediengestaltung: Waseel Jumazada


Ergebnisse des Werkstattprojektes "Nachbar*innen ohne Grenzen"

Foto: Ras Adauto
Foto: Ras Adauto

Am 31.08.2018 präsentierten wir die Ergebnisse der Kreativwerkstatt "Nachbar*innen ohne Grenzen" im "Im leeren Raum". Für alle, die an dem Tag nicht anwesend sein konnten, stellen wir hier die Filme in Kürze noch einmal vor. Bilder und einige Eindrücke hat der Refugees-Channel für uns gesammelt. Diese Bilder findet ihr hier.


Ankündigung: Am 31.08.2018 - Filmabend im "Im leeren Raum"


Wer sind unsere Nachbarn? Sind das nur die Menschen, die mit uns gemeinsam im Haus wohnen? Haben wir ein gutes Verhältnis zu ihnen? Oder gibt es da etwa noch mehr? 

 

Wo beginnt Nachbarschaft und gibt es Grenzen für sie? Sind Nachbarn immer Menschen, oder vielleicht Länder, Institutionen?

 

Was verbinden wir mit Nachbarschaft? Hilfsbereitschaft? Nachbarschaftskrieg? Überwachung?

 

Auf welchen Ebenen findet Nachbarschaft statt?